Diskriminierung am Arbeitsplatz

555
0
Teilen:

Unter Diskriminierung am Arbeitsplatz fallen unmittelbare und mittelbare Handlungen, die eine Person aufgrund ihres Geschlechts, ihres religiösen Bekenntnisses oder ihrer Weltanschauung, der sexuellen Ausrichtung, der ethnischen Zugehörigkeit oder ihres Alters in einer vergleichbaren Situation eine weniger günstige Behandlung erfährt als eine andere Person. Die Beweisbarkeit einer Diskriminierung ist meist schwierig, der Image-Schaden enorm. Ein öffentliches Verfahren ist für alle Beteiligten grauenhaft. Es ist dennoch zu erwarten, dass Klagen wegen Diskriminierung am Arbeitsplatz künftig zunehmen. Unsere Kanzlei bietet Mediations- und Schlichtungsverfahren für Diskriminierungsfälle an. Oft lassen sich die subjektiven Eindrücke auflösen, oft ist den Beklagten ihr Verhalten gar nicht bewusst. Wir finden Regelungen dafür. Das Verfahren bleibt im Sinne aller Beteiligten diskret (nicht-öffentlich) und allparteilich. Die Mediatoren unterliegen der Verschwiegenheitspflicht.

(Bild: Shutterstock)

Redaktion
Follow me

Redaktion

geschlichtet! Redaktion bei geschlichtet!
Redaktion
Follow me

Letzte Artikel von Redaktion (Alle anzeigen)

Teilen:

Hinterlassen sie eine Antwort